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Geestland ist eine innovative Stadt im Norden Niedersachsens. Sie besteht aus 16 Ortschaften und ist mit 356 km² die zweitgrößte Flächenkommune des Bundeslandes sowie die zehntgrößte Deutschlands. Geestland ist 2015 aus der Fusion der Stadt Langen und der Samtgemeinde Bederkesa entstanden. Die Kommune hat rund 32.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Die Verwaltung beschäftigt rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bürgermeister ist Thorsten Krüger (SPD).

Nachhaltigkeit ist in Geestland Handlungsmaxime. Die Stadt Geestland beschränkt sich dabei nicht nur auf einzelne Kriterien der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, sondern sieht die Verantwortlichkeit ihres Handelns ganzheitlich. Seit 2008 ist die Entwicklung der vielen Facetten dieses Themas ein kontinuierlicher Prozess, dem sich die Stadt intensiv widmet. Geestland wurde für sein Engagement unter anderem mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2018 und dem Deutschen Lokalen Nachhaltigkeitspreis ZeitzeicheN ausgezeichnet. Vom BNE-Kompetenzzentrum (Bildung für nachhaltige Entwicklung) wurde Geestland als Modellkommune ausgewählt. Geestland ist eine von bundesweit 28 Kommunen, die an der dritten Staffel der „Modellprojekte Smart Cities“ teilnehmen. Im Rahmen dieses Förderprogramms wird Geestland in den kommenden Jahren zukunftsweisende Projekte mit einem Volumen von insgesamt 15 Millionen Euro umsetzen. Ziel ist eine intelligent vernetzte Stadt, die das Leben ihrer Bürgerinnen und Bürger effizienter, grüner, sozialer und technologisch fortschrittlicher macht.

Geestland ist eine Kommune, die von Vielfalt lebt – mit 16 Ortschaften, die ganz unterschiedliche Voraussetzungen mitbringen. Vom eher städtischen Charakter bis hin zum ländlich geprägten Raum vereint Geestland vielfältige Lebensmodelle. Ein Kernanliegen Geestlands sind gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Was alle Ortschaften miteinander teilen, ist das starke WIR-Gefühl und der Mut zur Veränderung. Bei allen Entscheidungen, die in Geestland getroffen werden, geht der Blick immer auch auf das Wohl der kommenden Generationen. Wir nennen das Enkelkindtauglichkeit! Als Mitglied der "Zukunftswerkstatt Kommunen" möchte  Geestland den demografischen Wandel aktiv gestalten und Faktoren identifizieren, die die Menschen an unsere Stadt binden. Wir wollen unsere kommunale Identität weiter stärken und im wahrsten Sinne des Wortes attraktiv im Wandel bleiben.

Aktuelles

Blick in einen Supermarkt: Bananen im Vordergrund und gefüllte regale sowie ein digitaler Counter mit dem Hinweis "Hier zählt deine Stimme - Hier kannst du Foodpioniere testen und ins Sortiment wählen"

Tante Enso kommt nach Geestland

Die magische Grenze von mindestens 300 Teilhaberinnen und Teilhabern pro Ortschaft ist erreicht. Damit steht fest: Tante Enso kommt nach Geestland. Sievern, Drangstedt und Lintig bekommen einen genossenschaftlichen Mini-Supermarkt.

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Blick in einen Supermarkt: Bananen im Vordergrund und gefüllte regale sowie ein digitaler Counter mit dem Hinweis "Hier zählt deine Stimme - Hier kannst du Foodpioniere testen und ins Sortiment wählen"

Tante Enso: Geestland plant genossenschaftliche Mini-Supermärkte

Ein Mini-Supermarkt, der rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, geöffnet hat. Der neueste Technik für die Nahversorgung auf dem Land nutzt und die Vorteile eines digitalen Supermarktes mit denen eines klassischen Tante-Emma-Ladens kombiniert. Diese Idee steckt hinter dem Modell „Tante Enso“, mit dem ein Bremer Start-up nun auch in Geestland eine wichtige Versorgungslücke schließen will. Dafür hat das Unternehmen gleich drei Ortschaften im Visier: Sievern, Drangstedt und Lintig.

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Die ausgedruckte PPT des Kickoffs im Vordergrund; Teilnehmende im Hintergrund

Zukunftswerkstatt in Geestland nimmt Fahrt auf

Eine Tiny-House-Siedlung errichten, die Nahversorgung in den Ortschaften verbessern, junge und alte Generationen zusammenbringen, die Menschen zum Bleiben motivieren: An Ideen und Visionen mangelte es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Kick-Off-Veranstaltung zum Projekt „Zukunftswerkstatt Kommunen“ (ZWK) nicht. Ganz im Gegenteil. Es herrschte regelrechte Aufbruchsstimmung in der Alten Scheune in Neuenwalde. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern will die Stadt Geestland den demografischen Wandel vor Ort gestalten und innovative Lösungen entwickeln, um für alle Generationen in allen Lebensphasen attraktiv zu bleiben. Insgesamt 40 Kommunen aus ganz Deutschland wurden für das Projekt ausgewählt, darunter auch Geestland.

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zwei blonde Frauen halten das ZWK Logo und das Geestland Logo in die Kamera

Demografischer Wandel: Geestland für Modellprojekt ausgewählt

Die Stadt Geestland wurde für das bundesweite Modellprojekt „Zukunftswerkstatt Kommunen – Attraktiv im Wandel“ (ZWK) ausgewählt. Das Projekt begleitet und unterstützt Kommunen bis 2024 bei der Gestaltung des demografischen Wandels vor Ort. Bis zu 40 Kommunen aus ganz Deutschland nehmen am ZWK teil und entwickeln in den kommenden Jahren innovative

Lösungen, um für alle Generationen in allen Lebensphasen und für die Wirtschaft attraktiv zu bleiben oder attraktiver zu werden.

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